Deutschland zählt so viele Milliarden-Startups wie nie zuvor

Die deutsche Gründerszene erlebt bei hoch bewerteten Startups einen deutlichen Schub. Bis Ende September wurden in diesem Jahr zehn weitere Unternehmen mit mindestens einer Milliarde Euro bewertet. Das geht aus dem Deutschen Startup-Monitor hervor. So viele neue Milliarden-Startups innerhalb eines Jahres gab es

Europas Startup-Woche: KI-Unicorns, MedTech und Millionen für neue Softwareunternehmen

Europas Startup-Szene zeigt zwischen dem 20. und 26. September 2026, dass trotz schwieriger Finanzierungsbedingungen weiterhin erhebliche Summen verfügbar sind. Besonders KI, Medizintechnik, DeepTech und Unternehmenssoftware ziehen Investoren an. Von Großbritannien über Frankreich und Belgien bis Skandinavien melden junge Technologieunternehmen neue Finanzierungsrunden. Zu den

Europas Startup-Woche: Unicorns, Weltraum und sehr viel KI

Wer glaubt, europäische Startup-Finanzierungen bestünden nur aus kleinen Seed-Runden, bekam in dieser Woche einige Gegenbeispiele geliefert. Cybersecurity, Raumfahrt, Gesundheit, FinTech und künstliche Intelligenz zogen teilweise dreistellige Millionenbeträge an. Für besonderes Aufsehen sorgte das italienische Cybersecurity-Unternehmen Exein. Das Unternehmen meldete eine Finanzierungsrunde über 234

86,5 Millionen Euro für Medizin-KI: Tandem Health will zum Betriebssystem für Europas Arztpraxen werden

Eine der größten aktuellen Finanzierungsrunden im europäischen HealthTech-Sektor kommt aus Stockholm: Das schwedische Startup Tandem Health hat 100 Millionen US-Dollar – umgerechnet rund 86,5 Millionen Euro – von Investoren eingesammelt. Das Geld soll nicht einfach in einen weiteren KI-Assistenten für Ärzte fließen. Tandem

Mistrals Milliardenrunde verändert die Größenordnung

Europas größte aktuelle Startup-Nachricht kommt aus Frankreich. Mistral AI hat drei Milliarden Euro in einer Series D eingesammelt und erreicht damit eine Post-Money-Bewertung von mehr als 21 Milliarden Euro. Samsung Electronics führte die Runde an; der von EQT verwaltete Scaleup Europe Fund und

Hamburg investiert Millionen: Hammerbrooklyn-Pavillon soll zum Start-up-Zentrum werden

Hamburg will seiner Start-up-Szene eine zentrale Adresse geben und nimmt dafür viel Geld in die Hand. Über ein städtisches Unternehmen soll der Hammerbrooklyn-Pavillon in Hammerbrook erworben werden. Für Gebäude und Grundstück sind gut 40 Millionen Euro vorgesehen. Auf rund 6.000 Quadratmetern Nutzfläche soll

Europas Startup-Szene: Milliarden für KI, Chips und Deeptech

Mistral vor gigantischer Finanzierungsrunde, 550 Millionen Dollar für Wonderful, Nvidia investiert in spanische Photonik – und Europas Investoren entdecken Verteidigungstechnologie Europas Startup-Szene hat in den vergangenen sechs Tagen eindrucksvoll gezeigt, wohin das Kapital derzeit fließt: künstliche Intelligenz, Rechenzentren, Halbleiter, Deeptech, Verteidigung und industrielle

50 Millionen Euro für Raketen aus Deutschland: HyImpulse sammelt frisches Kapital für den Wettlauf ins All

Deutschlands private Raumfahrtbranche bekommt einen kräftigen finanziellen Schub. Das SpaceTech-Unternehmen HyImpulse hat mehr als 50 Millionen Euro in einer Erweiterung seiner Series-A-Finanzierungsrunde eingesammelt. Die Finanzierung wurde am 2. September 2026 bekannt und soll vor allem dazu dienen, die Entwicklung der eigenen Raketenprogramme zu

Europas Startup-Woche: 100-Millionen-Seed für Callosum und neue Millionen für deutsche, britische und nordische Startups

Europa kann weiterhin große Technologiefinanzierungen hervorbringen. Eine außergewöhnliche Seed-Runde für das Londoner AI-Infrastrukturunternehmen Callosum führt die aktuellen Deals an. Gleichzeitig fließt Kapital in deutsche Enterprise-AI, britische Robotik, schwedische Biotechnologie, Energie und Halbleiter. Europas Startup-Markt hat in den vergangenen Tagen eine ungewöhnlich breite Serie

Thüringen setzt auf Start-ups: Millionen für Gründer, Hightech und neue Arbeitsplätze

Thüringen will sich stärker als Standort für technologieorientierte Start-ups etablieren. Dafür setzt der Freistaat auf ein vergleichsweise breites Instrumentarium: Zuschüsse, Beteiligungskapital, Darlehen, Beratung, Hochschulnetzwerke und Kontakte zu privaten Investoren sollen junge Unternehmen von der ersten Idee bis zur Wachstums- und Internationalisierungsphase begleiten. Besonders