Yoco: Wie ein südafrikanisches Fintech kleine Händler digitalisiert

Yoco ist ein südafrikanisches Fintech, das sich auf kleine Unternehmen konzentriert. Das Start-up hilft Händlern, Kartenzahlungen und Onlinezahlungen anzunehmen – ein scheinbar einfaches Angebot, das für viele kleine Betriebe jedoch einen großen Unterschied macht. In Südafrika war Kartenzahlung lange stark auf größere Händler

Moniepoint: Vom Händlerterminal zum afrikanischen Fintech-Unicorn

Moniepoint ist eines der spannendsten Fintechs Nigerias. Das Unternehmen hat sich vom Zahlungsdienstleister für Händler zu einer umfassenden Banking- und Payment-Plattform entwickelt. Sein Erfolg zeigt, wie groß der Bedarf an verlässlicher Finanzinfrastruktur für kleine und mittlere Unternehmen in Afrika ist. In vielen afrikanischen

Start-up-Szene Afrika

Afrikas Start-up-Szene entwickelt sich rasant. Eine junge, gut ausgebildete Generation, wachsende digitale Märkte und viele noch ungelöste Alltagsprobleme schaffen ein Umfeld, in dem neue Geschäftsmodelle schnell entstehen können. Besonders dynamisch sind Tech-Hubs wie Lagos in Nigeria, Nairobi in Kenia und Kapstadt in Südafrika.

Flutterwave: Afrikas Zahlungsinfrastruktur für den globalen Handel

Flutterwave ist eines der bekanntesten Technologieunternehmen Afrikas – und ein Beispiel dafür, wie ein Start-up aus Nigeria zu einem zentralen Baustein des digitalen Handels auf dem Kontinent werden konnte. Gegründet wurde das Fintech mit dem Ziel, Zahlungen für Unternehmen einfacher, schneller und grenzüberschreitend

Jumia: Afrikas E-Commerce-Pionier zwischen Größe und Profitabilitätsdruck

Jumia ist eine der bekanntesten, aber auch umstrittensten Erfolgsgeschichten Afrikas. Das Unternehmen wurde oft als „Amazon Afrikas“ bezeichnet, doch dieser Vergleich greift zu kurz. Jumia musste nicht nur einen Online-Marktplatz bauen, sondern auch Logistik, Zahlungen, Händlerstrukturen und Kundenvertrauen in Märkten entwickeln, in denen

Tyme Group: Afrikanisches Digitalbanking wird global

Tyme Group ist eine der spannendsten Digitalbanking-Geschichten mit starken afrikanischen Wurzeln. Bekannt wurde die Gruppe vor allem durch TymeBank in Südafrika. Das Unternehmen verfolgt ein Modell, das digitales Banking mit physischer Kundennähe verbindet: Kontoeröffnung, App, digitale Prozesse – aber kombiniert mit Partnern im

M-KOPA: Finanzierung für Menschen ohne klassische Bankvergangenheit

M-KOPA ist eine der eindrucksvollsten Erfolgsgeschichten Ostafrikas. Das Unternehmen startete mit Pay-as-you-go-Solarlösungen und entwickelte sich zu einer breiteren Finanzierungsplattform für einkommensschwächere Haushalte. Heute finanziert M-KOPA unter anderem Smartphones, Solarsysteme, E-Bikes und weitere Produkte für Kunden, die bei traditionellen Banken oft keinen Zugang zu

Andela: Afrikanische Entwickler für den globalen Arbeitsmarkt

Andela ist eines der bekanntesten afrikanischen Talent-Start-ups. Das Unternehmen begann mit der Idee, Softwareentwickler in Afrika auszubilden und mit internationalen Unternehmen zu verbinden. Daraus entstand eine globale Plattform für technische Fachkräfte – und ein Beispiel dafür, wie afrikanisches Talent in der weltweiten Digitalwirtschaft

Paystack: Der Exit, der Afrikas Start-up-Szene veränderte

Paystack gehört zu den wichtigsten Erfolgsgeschichten der afrikanischen Technologiebranche. Das nigerianische Fintech wurde bekannt, weil es afrikanischen Unternehmen ermöglichte, Onlinezahlungen einfacher anzunehmen. Noch wichtiger war aber der Exit: 2020 wurde Paystack vom US-Zahlungsriesen Stripe übernommen – ein Schritt, der der afrikanischen Start-up-Szene internationale

Moove: Fahrzeugfinanzierung als Schlüssel zur Mobilitätswirtschaft

Moove ist ein afrikanisches Mobility-Fintech, das ein konkretes Problem von Plattformarbeitern löst: Viele Fahrer auf Ride-Hailing- und Lieferplattformen verdienen ihr Geld mit Fahrzeugen, können diese aber wegen fehlender Kreditgeschichte oder hoher Anschaffungskosten kaum selbst finanzieren. Moove nutzt genau diese Lücke als Geschäftsmodell. Das