Afrika: Das Kapital ist zurück – aber extrem konzentriert

Afrikas Startup-Finanzierung hat im August kräftig zugelegt. Nach Daten von Africa: The Big Deal sammelten afrikanische Startups 435,2 Millionen US-Dollar ein. Im Juli waren es lediglich 102,2 Millionen Dollar gewesen. Damit stieg das veröffentlichte Finanzierungsvolumen um mehr als 300 Prozent. Der Boom hat

Afrika: Kleine Runden, große Ambitionen – Afrikas Startup-Markt sucht seinen eigenen Weg

Afrikas Startup-Woche fällt beim Finanzierungsvolumen deutlich kleiner aus als jene der USA oder Europas. Doch gerade deshalb sind die Entwicklungen interessant. Kapital fließt gezielt in Zahlungsverkehr, Halbleiter, Bildung und künstliche Intelligenz. Gleichzeitig entsteht neues lokales Venture Capital. Der Rückzug von Uber aus Nigeria

Afrika: Mehr Geld für Frühphasen – und der nächste Fintech-Börsengang rückt näher

Für Afrikas Startup-Szene war die vielleicht wichtigste Nachricht gar keine einzelne Startup-Runde. Ventures Platform schloss seinen zweiten panafrikanischen Fonds bei 84 Millionen Dollar und lag damit über dem ursprünglichen Ziel von 75 Millionen. Der Fonds will von Pre-Seed bis Series A investieren und

Afrika im Startup-Fokus: Rekordrunde für DefenceTech, neue AI-Initiativen und ein VC-Markt im Wandel

Afrikas Startup-Szene zeigt in diesen Tagen zwei Gesichter: Während einzelne Technologieunternehmen inzwischen Finanzierungen in bislang kaum erreichten Größenordnungen abschließen, bleibt der breite Early-Stage-Markt unter Druck. Besonders Nigeria rückt mit DefenceTech und künstlicher Intelligenz ins Zentrum – und mit Terra Industries entsteht ein Startup,

Afrikas Startup-Woche: Kleine Finanzierungsrunden, neue Fonds und ein wichtiger KI-Exit

Zwischen dem 18. und 24. Juli 2026 floss Kapital vor allem in Fintech, Logistik, Diagnostik und Agrartechnologie – während ein neuer Fonds den Blick auf das bislang vernachlässigte südliche Afrika richtet Afrikas Startup-Woche wurde nicht von einer milliardenschweren Finanzierungsrunde geprägt. Stattdessen verteilte sich

Yoco: Wie ein südafrikanisches Fintech kleine Händler digitalisiert

Yoco ist ein südafrikanisches Fintech, das sich auf kleine Unternehmen konzentriert. Das Start-up hilft Händlern, Kartenzahlungen und Onlinezahlungen anzunehmen – ein scheinbar einfaches Angebot, das für viele kleine Betriebe jedoch einen großen Unterschied macht. In Südafrika war Kartenzahlung lange stark auf größere Händler

Moniepoint: Vom Händlerterminal zum afrikanischen Fintech-Unicorn

Moniepoint ist eines der spannendsten Fintechs Nigerias. Das Unternehmen hat sich vom Zahlungsdienstleister für Händler zu einer umfassenden Banking- und Payment-Plattform entwickelt. Sein Erfolg zeigt, wie groß der Bedarf an verlässlicher Finanzinfrastruktur für kleine und mittlere Unternehmen in Afrika ist. In vielen afrikanischen

Start-up-Szene Afrika

Afrikas Start-up-Szene entwickelt sich rasant. Eine junge, gut ausgebildete Generation, wachsende digitale Märkte und viele noch ungelöste Alltagsprobleme schaffen ein Umfeld, in dem neue Geschäftsmodelle schnell entstehen können. Besonders dynamisch sind Tech-Hubs wie Lagos in Nigeria, Nairobi in Kenia und Kapstadt in Südafrika.

Flutterwave: Afrikas Zahlungsinfrastruktur für den globalen Handel

Flutterwave ist eines der bekanntesten Technologieunternehmen Afrikas – und ein Beispiel dafür, wie ein Start-up aus Nigeria zu einem zentralen Baustein des digitalen Handels auf dem Kontinent werden konnte. Gegründet wurde das Fintech mit dem Ziel, Zahlungen für Unternehmen einfacher, schneller und grenzüberschreitend

Jumia: Afrikas E-Commerce-Pionier zwischen Größe und Profitabilitätsdruck

Jumia ist eine der bekanntesten, aber auch umstrittensten Erfolgsgeschichten Afrikas. Das Unternehmen wurde oft als „Amazon Afrikas“ bezeichnet, doch dieser Vergleich greift zu kurz. Jumia musste nicht nur einen Online-Marktplatz bauen, sondern auch Logistik, Zahlungen, Händlerstrukturen und Kundenvertrauen in Märkten entwickeln, in denen