Das große Förder-Dossier 2026

Förderprogramme für Start-ups in Deutschland und allen 16 Bundesländern Stand: 3. Oktober 2026 Deutschland verfügt über eine außergewöhnlich breite Förderlandschaft für Unternehmensgründungen. Für Gründer ist allerdings entscheidend zu verstehen, dass „Förderung“ nicht automatisch einen nicht rückzahlbaren Zuschuss bedeutet. Grundsätzlich existieren fünf besonders wichtige

Bits & Pretzels 2026: München zeigt, dass Europas Startup-Szene erwachsener geworden ist

Drei Tage München, rund 7.500 Gründer, Investoren und Entscheider, tausende Gespräche und eine Mischung aus Technologie-Konferenz und Oktoberfest: Die Bits & Pretzels 2026 ist beendet. Vom 28. bis 30. September wurde München erneut zu einem der wichtigsten Treffpunkte der europäischen Startup-Szene. Die Veranstaltung

Ozeanien: Australien und Neuseeland setzen auf Deeptech und Infrastruktur

Die Startup-Szene Ozeaniens bleibt global betrachtet klein, zeigt aber eine zunehmende Spezialisierung. In Australien startete der Oktober mit mehreren neuen Finanzierungen. Drei Startups kamen zusammen auf 18,75 Millionen australische Dollar. Bereits am 29. September meldete Trendspek eine Finanzierung von sechs Millionen Dollar für

Indien: 24 Startups sammeln mehr als 400 Millionen Dollar ein

Indiens Startup-Szene gehört weiterhin zu den aktivsten Wachstumsmärkten der Welt. Allein zwischen dem 28. September und 3. Oktober wurden 24 Finanzierungsrunden mit einem Gesamtvolumen von rund 411,46 Millionen Dollar gemeldet. Darunter waren fünf Growth-Stage- und 13 Early-Stage-Runden; bei weiteren Finanzierungen wurden die Beträge

China: Milliarden fließen in Industrie, Robotik und Biotechnologie

Auch Chinas Startup-Szene zeigte in der vergangenen Woche ihre enorme Kapitalstärke. Mehrere Unternehmen meldeten Finanzierungen im dreistelligen Millionen-Yuan-Bereich. Besonders groß fiel eine Finanzierung für Sudu Technology aus. Für das Industrieunternehmen wurde eine Runde von rund einer Milliarde Yuan erfasst. Leadsynbio kam auf rund

Japan

Abseits von China und Japan war Südostasien in der vergangenen Woche einer der interessantesten Startup-Märkte weltweit. Besonders bemerkenswert waren nicht nur neue Finanzierungsrunden, sondern mögliche große Exits. Grab vereinbarte nach Branchenberichten eine Mehrheitsübernahme von Atome Financial für rund 1,49 Milliarden Dollar. Gleichzeitig erhielt

Asiens Startup-Szene: Südostasien erlebt seine Reifeprüfung

Abseits von China und Japan war Südostasien in der vergangenen Woche einer der interessantesten Startup-Märkte weltweit. Besonders bemerkenswert waren nicht nur neue Finanzierungsrunden, sondern mögliche große Exits. Grab vereinbarte nach Branchenberichten eine Mehrheitsübernahme von Atome Financial für rund 1,49 Milliarden Dollar. Gleichzeitig erhielt

Lateinamerika: FinTech bleibt der Motor der Startup-Szene

Lateinamerikas Startup-Woche wurde vor allem von einem Namen bestimmt: Jeeves. Die auf Unternehmenszahlungen spezialisierte Plattform sammelte 110 Millionen Dollar ein. Investoren der Runde waren unter anderem CoinFund sowie weitere bekannte internationale Kapitalgeber. Jeeves bietet Firmen unter anderem Unternehmenskarten, Zahlungsverkehr, Treasury-Funktionen und Ausgabenmanagement. Besonders

USA: Milliarden für KI – und ein spektakulärer Milliardenverkauf

Die amerikanische Startup-Welt demonstrierte in dieser Woche erneut, in welchen Größenordnungen der US-Technologiesektor inzwischen operiert. Das deutlichste Beispiel liefert Instinct. Das KI-Unternehmen gab eine Finanzierungsrunde über eine Milliarde Dollar bekannt. Die Bewertung vervierfachte sich dabei auf rund zehn Milliarden Dollar. Damit setzt sich

Afrikas Startup-Szene erreicht die nächste Finanzierungsstufe

Afrikas Startup-Ökosystem entwickelt sich weiter von einer Ansammlung einzelner Erfolgsgeschichten zu einem eigenständigen internationalen Venture-Capital-Markt. Bis Ende September hatten afrikanische Startups 2026 bereits mehr als zwei Milliarden Dollar Kapital eingesammelt. Wird das derzeitige Tempo gehalten, könnte sich das Gesamtvolumen bis Jahresende der Marke