GLE360: Digitale Plattform für den jungen E-Fuel-Markt

Die Münchner GLE360 GmbH will eine zentrale Handels- und Dienstleistungsplattform für synthetische Kraftstoffe aufbauen. Das 2025 gegründete Unternehmen positioniert sich dabei nicht nur als Vermittler zwischen Produzenten und Abnehmern, sondern als Anbieter entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Identifikation geeigneter Energiequellen über

Christian Dürr wechselt zu E-Fuel-Start-up GLE360

Der frühere FDP-Vorsitzende Christian Dürr wechselt aus der Politik in die Energiewirtschaft. Zum 1. August 2026 übernimmt der Diplom-Ökonom die Geschäftsführung des Münchner Start-ups GLE360 GmbH, das einen europäischen Markt für synthetische Kraftstoffe aufbauen will. GLE steht für „Green Liquid Energy“. Das 2025

Geduldiges Kapital für eine radikale Technologie: Warum Family Offices Quantencomputing entdecken

Quantencomputing entwickelt sich vom wissenschaftlichen Spezialgebiet zu einem strategischen Investmentthema. Neben Staaten, Technologiekonzernen und klassischen Venture-Capital-Fonds beschäftigen sich zunehmend auch Family Offices mit dem Markt. Von einer breiten Investitionswelle kann allerdings noch keine Rede sein: Der UBS Global Family Office Report 2025 stellte

Indiens Startup-Modell wird neu geschrieben

Künstliche Intelligenz, heimisches Kapital und ein riesiger digitaler Binnenmarkt verändern das indische Ökosystem. Die größten Chancen liegen möglicherweise nicht bei eigenen KI-Grundmodellen, sondern bei Anwendungen, spezialisierten Ingenieuren und Unternehmen, die jahrzehntelang bestehen können. Indiens Startup-Szene steht vor einem grundlegenden Wandel. Nach Jahren, in

Hunderttausende Euro verloren – und trotzdem neue Startups geplant

Ein Unternehmer und Content-Produzent spricht ungewöhnlich offen über gescheiterte Beteiligungen, Insolvenzen und einen Firmenverbund mit rund zehn Millionen Euro Umsatz. Seine Bilanz zeigt, wie weit Umsatz, Gewinn und persönlicher Erfolg auseinanderliegen können. Wer in Startups investiert, muss damit rechnen, sein gesamtes eingesetztes Kapital

Vom Ministeramt in den Maschinenraum des Mittelstands

Ein ehemaliger Bundesfinanzminister wechselt in den Autohandel, investiert in Startups und setzt auf Vertrieb, Daten und künstliche Intelligenz. Der Karrierewechsel zeigt, wie Politik, Mittelstand und Gründerszene enger zusammenrücken – wirft aber auch Fragen auf. Der Wechsel könnte kaum größer wirken: vom Bundesfinanzministerium in

Der Aufstieg der Go-to-Market Engineers: Wie eine neue Rolle Vertrieb und Technik verbindet

Ein New Yorker Software-Startup zeigt, warum klassische Grenzen zwischen Vertrieb, Marketing und Entwicklung zunehmend verschwimmen In schnell wachsenden Technologieunternehmen entsteht derzeit ein neues Berufsbild: der Go-to-Market Engineer. Allein innerhalb eines Jahres sollen die Stellenausschreibungen für diese Rolle laut dem zugrunde liegenden Material um

Neun Startup-Ideen im Härtetest: Was Investoren wirklich überzeugt

Von Creator-Marketing über Tiernahrung bis zur KI-Agentur: Eine offene Fragerunde zeigt, woran junge Unternehmen häufig scheitern – und welche Faktoren aus einer interessanten Idee ein tragfähiges Geschäft machen Deutschland hat kein Ideenproblem. Es gibt Gründerinnen und Gründer, die Lebensmittel neu denken, Verwaltungsprozesse digitalisieren,

Bremen setzt auf KI, Raumfahrt und internationale Netzwerke: So will das Bundesland zum Hotspot für Start-ups werden

Von der ersten Geschäftsidee über Prototypen bis hin zur Internationalisierung: Bremen baut seine Start-up-Förderung kontinuierlich aus und setzt dabei auf ein eng verzahntes Innovationsökosystem. Besonders Künstliche Intelligenz, Luft- und Raumfahrt sowie technologieorientierte Zukunftsbranchen stehen im Fokus der Wirtschaftspolitik. Die Deutsche Start-up Zeitung hat

Niedersachsen zündet den Startup-Turbo: Rekordzahlen, Millionenförderung und ambitionierte Wachstumspläne

Niedersachsen entwickelt sich zunehmend zu einem der dynamischsten Startup-Standorte Deutschlands. Mit Rekordgründungen, Millioneninvestitionen in Gründungsförderung, Hightech-Inkubatoren und Venture-Capital-Programmen will das Land seine Position im Wettbewerb um innovative Unternehmen weiter ausbauen. Das geht aus einer Stellungnahme des Niedersächsischen Wirtschaftsministeriums gegenüber der Deutschen Startup-Zeitung hervor.